Pflegedienst, Palliativpflege & Betreutes Wohnen
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News & Infos der Altenpflege

Transparenzbericht der Qualitätsprüfung des Medizinischen Dienstes vom 11.05.2017

Zur einheitlichen Bewertung der Prüfergebnisse haben sich der GKV-Spitzenverband, die Sozialhilfeträger und die Vertreter der Leistungserbringer für eine Bewertungssystematik nach Noten entschieden.
Die Basis für die Pflegenoten bilden die Ergebnisse der Qualitätsprüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) sowie gleichwertige Prüfungen. Sie setzen sich aus insgesamt 46 Einzelbewertungen zusammen, die die MDK-Mitarbeiter im Rahmen der gesetzlichen Überprüfungen der Pflegedienste ermitteln.

Hier können Sie sich den vollständigen Transparentbericht vom 11.05.2017 anschauen:

(zum Anschauen, bitte hier oder auf das Bild klicken)

Transparenzbericht der Qualitätsprüfung des Medizinischen Dienstes vom 16.02.2016

Hier können Sie sich den vollständigen Transparentbericht vom 16.02.2016 anschauen:

(zum Anschauen, bitte auf das Bild klicken)

1. Pflegestärkungsgesetz

Zum 1. Januar 2015 ist das 1. Pflegestärkungsgesetz in Kraft getreten. Was sich durch die Pflegereform in der häuslichen Pflege ändert, haben wir für Sie in einem Dokument ausführlich zusammengefasst und hier bereitgestellt.
Bitte klicken Sie hier um die Präsentation anzuschauen!

Wenn Sie Fragen zur Pflegebedürftigkeit oder zur Pflegeversicherung haben, können Sie gerne Kontakt zu uns aufnehmen.

Transparenzbericht der Qualitätsprüfung des Medizinischen Dienstes vom 06.01.2014

Hier können Sie sich den vollständigen Transparentbericht vom 06.01.2014 anschauen:

(zum Anschauen, bitte auf das Bild klicken)

Das PFLEGE-NEUAUSRICHTUNGS-GESETZ ist am 01.01.2013 in Kraft getreten

Schauen Sie sich hier bitte die Präsentation an!

August 2012: Schreiben der LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Mecklenburg- Vorpommern e.V.

Hintergrundinformation zur aktuellen Situation in der Häuslichen Krankenpflege in Mecklenburg-Vorpommern und den Krankenkassen AOK / BKK / IKK
Lesen Sie hier das Schreiben an die Politiker!

AOK Nordost verwechselt ernstzunehmende Angebote mit eigener PR Arbeit

17.08.2012: Pflegedienste stellen Behauptungen richtig, Krankenkassen lehnen bisher Verhandlungen ab und lancieren Fehlinformationen über Gespräche

Zum seit Wochen andauernden Streit in Mecklenburg-Vorpommern (M-V) zwischen den Krankenkassen AOK Nordost und IKK Nord sowie teils dem Landesverband der BKK, gab es nach massiven Protesten der Pflege und einer breiten Solidarität erheblichen öffentlichen und politischen Druck auf diese. Die Pflege hat die Aufnahme von Verhandlungen und eine Rücknahme der drastischen Vergütungskürzungen von im Durchschnitt 8 bis 18 % gefordert. Die AOK Nordost sowie die anderen Kassen waren max. zu Gesprächen bereit. Bisher fanden drei erfolglose Gesprächsrunden statt. Die Atmosphäre wurde gelobt, jedoch konnte bisher noch keine Annäherung in der Sache erzielt werden. Vereinbart war nur gemeinsam Inhalte zu verkünden.
Lesen Sie hier den gesamten Beitrag!
Laden Sie sich hier den Beitrag runter!

09.08.2012: Pressebeitrag von Silke Gajek

191/2012 Gajek: Gespräche zur häusliche Krankenpflege müssen zügig zu einem akzeptablen Abschluss gebracht werden

Silke Gajek, sozialpolitische Sprecherin der GRÜNEN Landtagsfraktion, bedauert, dass die Gespräche zwischen den Vertretern der Krankenkassen und der Pflegedienste gestern ergebnislos blieben. Der Schiedsspruch zur Vergütung der häuslichen Krankenpflege, der die Grundlage für die aktuellen Absenkungen der Vergütungssätze für bestimmte häusliche Krankenpflegeleistungen und für Neuregelungen bei den Fahrtkosten (Stichwort: Einsatzpauschale) bildet, ist bereits seit 1. August rechtskräftig. Die GRÜNE Landtagsfraktion unterstützt den Protest der Pflegekräfte von Beginn an und fordert, im Sinne der Beschäftigten, der PatientInnen und der Angehörigen, einen raschen Abschluss der Gespräche, der den Anforderungen an eine hochwertige Pflege gerecht wird.
Hier kommen Sie zum gesamten Pressebeitrag!

AOK, IKK & BKK kürzt Leistungen für die häusliche Krankenpflege

Über 3 Jahre wurde von unseren Landesverbänden mit der AOK, BKK und IKK über die Vergütung von Leistungen der Häuslichen Krankenpflege verhandelt. Die Krankenkassen haben im Dezember das Scheitern erklärt und die zuständige Schiedsperson angerufen.  

Am 14.05.2012 hat das Schiedsverfahren stattgefunden. Die Schiedsperson hat alle bisherigen Vertragsgrundlagen verworfen und eine Absenkung der Vergütung von bis zu 18% festgelegt. Viele Vertreter von Diensten haben bekundet, dass Sie an ihren Kapazitätsgrenzen angelangt sind und Aufgaben, die begleitend zu erledigen sind (z. B. Vor-,Absolvierung und Nachbereitungen von regelmäßigen von MDK - Überprüfungen, Pflegevisiten, Beratungsgespräche, ja selbst die ordnungs-gemäße Tourenplanung und andere Leitungsaufgaben) nicht mehr bewältigen können, da alle ver-fügbaren Kräfte inklusive der Pflegedienstleiter/innen in die direkte Versorgung der Patienten ein-gebunden sind, die schon jetzt teilweise an eine Notversorgung grenzt. Unsere Mitarbeiterinnen haben unzählige Überstunden leisten müssen, die wir derzeit nicht mehr abgelten können. Auch die Erkrankungshäufigkeit vieler Mitarbeiterinnen hat deutlich zugenommen. Die Pflegedienste können dies nicht so hinnehmen und demonstrieren gegen die Absenkung der Vergütungen.
Hier sehen Sie einen Ausschnitt der Demonstation vom 05.07.2012 in Schwerin!
Silvia Szimtenings Pflegedienstinhaberin Silvia Szimtenings Pflegedienstinhaberin
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Freitag  08:00 bis 13:00 Uhr
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